Familien feierten mit dem FSC

Die drei Damen vom Küchenbuffet, Stephanie Peters (v.li.n.re.), Maike Michaelis und Katja Blohm, hatten alle Hände voll zu tun. Foto: ubu

Kaltenkirchen. (ubu) Das 30-jährige Bestehen des „Fußballsportclub Kaltenkirchen von 1988 e.V.“ wurde am Sonnabend mit einem großen Familientag auf dem Gelände an der Schirnauallee gefeiert.

Ein buntes Sport- und Unterhaltungsprogramm hatte besonders für die Jüngsten viel Spaß im Angebot. Der Zauberer Rudini ließ die Kinderaugen leuchten, bei Spielen wie Bubble-Soccer und dem Mega-Kicker konnten sich auch Jugendliche und Erwachsene richtig austoben. Der Mega-Kicker funktioniert wie ein überdimensionales Tischfußballspiel, wobei die Spieler in ihrem Bewegungsradius eingeschränkt sind. Innerhalb einer aufblasbaren Umrandung müssen sie, in zwei Mannschaften à sechs Spieler, den Ball ins Tor befördern. Auch die Vereinsvorsitzenden Jörg Scheffler und Peter Rapp hatten sichtlich viel Spaß, in der für sie sehr ungewohnten Position Fußball zu spielen. Sieger des Turniers wurde die Mannschaft „Namenlose“, welche im Finalspiel gegen die „Bulldogs“ 2:0 gewinnen konnte.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Fleißige Helfer hatten insgesamt 16 Torten und Kuchen gebacken. Bei Herzhaftem vom Grill und Getränken verbrachten gut 200 Besucher einen entspannten Nachmittag an der Schirnauallee. Die Kindergruppe „Drums Kids Beats“ unter der Leitung von Birgit Gasde bekam viel Applaus für ihre mitreißende Performance. Mit Holzstöcken wurde zum Takt der Musik auf bunte Gymnastikbälle geschlagen, und die Kleinen zeigten, dass sie die mit ihrer Trainerin einstudierte Choreographie perfekt beherrschten. Nach einem zügigen Abbau ging es am Abend mit einer Party in Lazos Eventcenter bis weit nach Mitternacht mit Tanz und Musik weiter. „Das war wirklich eine super Geburtstagsparty“, freut sich Marc Dominique Krampitz. „Ein ganz besonderer Dank geht an unseren Festausschuss, der den ganzen Tag organisiert und geplant hat“ lobt der Presse- und Jugendsprecher. „Obwohl anfangs das Wetter nicht so gut aussah, kamen trotzdem erstaunlich viele Besucher vorbei“, zieht auch der 2. Vorsitzende Peter Rapp ein positives Fazit.

 

Hannah Rusch aus Schmalfeld durfte dem Zauberkünstler Rudini assistieren. Foto: ubu