Feststimmung beim traditionellen Königsball

Das Königspaar Friedrich W. Cochanski und Nicole Buchert-Cochanski lud zum traditionellen Königsball der Stadtvogelschützengilde im Vitalia Seehotel. FOTO: DES

Bad Segeberg. (DES) Volles Haus beim traditionellen Königsball der Stadtvogelschützengilde im Vitalia Seehotel: 258 der angemeldeten 262 Gäste waren im Ballsaal erschienen.

Ein absoluter Rekord: „Noch mehr Besucher bekämen wir gar nicht unter“, resümiert I. Ältermann Dieter Abel und verweist auf die 28 festlich dekorierten Tische hinter der Tanzfläche. „Mehr Tische passen nicht hinein.“ Beim jetzigen Fest auf Einladung des im Juni 2017 gekürten Gildekönigs Friedrich W. Cochanski und Ehefrau Nicole Buchert-Cochanski hatten sich wieder etliche Abordnungen befreundeter Schützenvereine unter die fröhliche Festgesellschaft gemischt. Alle Gäste – durchweg in edler Abendgarderobe – wurden in dem mit Rosen-Gebinden dekorierten Hotel-Foyer vom Königspaar und dem I. Ältermann begrüßt. Alle Damen erhielten eine Rose im Glas als Willkommensgruß. Rosen prägten auch das Bild im Saal, wie stets ausstaffiert von Gärtnermeister und Gildemitglied Jörn Christensen und Ehefrau Bianca.

Der Begrüßung durch das Königspaar folgte die Verteilung von Blumensträußen zum Dank für die vielen Mühen bei der Vorbereitung des Festes. Bedacht wurden die strahlende Königin Nicole Buchert-Cochanski, Bianca Christensen und Christiane Wilkerling, Ehefrau des Viermanns-Organisation Andreas Wilkerling sowie Marlies Kabatnik, Ehefrau des Ex-Königs Andreas Kabatnik.

Zum elften Mal in Folge trat das Ostholsteiner Musiker-Quartett „Babs and Friends“ mit Lead-Sängerin Barbara Vorbeck auf. Vom klassischen Walzer über eine breit gefächerte Auswahl an Klassikern und Schlagern zeigte die Band ihre musikalische Vielfalt. Einen Augen- und Ohrenschmaus zugleich bot zwischendurch die Formation des Tanzsport-Studios von Birgit Prasse aus Neumünster mit einer fetzigen Vorführung lateinamerikanischer Tänze. Anschließend bevölkerten die Gäste wieder selbst das Parkett. Selbst den 88-jährigen Gildeoberst Ernst Reher, den ehemaligen Geschäftsführer der Karl-May-Spiele, lockte es wie viele andere bis weit nach Mitternacht immer wieder auf die gut gefüllte Tanzfläche.