Fulminante Rollschuhshow begeisterte 1000 Besucher

Die tolle Lichtshow und ideenreiche Choreograohien und Kostüme verzauberten das Publikum Foto: Matthias Ralf

120 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf Rollschuhen liefen und tanzten in „Made in America“. Foto: Matthias Ralf

Auch die Freiheitsstatue war mit dabei.           Foto: Matthias Ralf

 

 

 

 

 

 

 

Leezen (mtr) Eine fulminante Show mit 120 Rollschuhkünstlern, vielfältigen Kostümen, fahrbaren Podesten, eine aufwändige Lichtshow und tosender Applaus der Zuschauer – was die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen der Rolling Stars am Wochenende in der Show „Made in America“ in der Leezener Amtsturnhalle darboten, war atemberaubend und zugleich eine Augenweide. Rock ’n‘ Roll auf acht Rollen, eine herzzerreißende Liebesgeschichte, tolle Akrobatik und die aufwändige Choreographie begeisterten die rund 1000 Besucher in vier Aufführungen und der Heiratsantrag von Matthias Mader aus Stuttgart an seine Partnerin Marina Vöhringer brachte die Herzen zusätzlich zum Schmelzen. Diese Szene passte wunderbar zur Geschichte der Show, in der die „Love Story“ von Arnie und Maria erzählt wurde. Die beiden Moderatoren Heino Togert und Sina Zorg spielten das verliebte Paar, dass sich auf einer Reise durch die USA befand. Auch im wahren Leben wurde der Antragssteller nicht enttäuscht – seine Angebetete sagte „Ja“.

Imposant waren auch die Choreographien mit mehreren Läuferinnen hintereinander.           Foto: Matthias Ralf

Auch Trainerin Martina Salenz-Neumann war voll des Lobes für ihre Schützlinge. „Zwei Shows hintereinander sind echt richtig anstrengend. Aber alle zogen voll mit.“ Dabei sprach die Initiatorin der Rollschuh-Shows, die es in Leezen bereits seit Anfang der 1990er Jahre gibt, auch die sportliche Leistung der Künstler an. Immerhin traten die 120 Teilnehmer insgesamt vier Mal auf, am Sonnabend sogar zwei Mal – mit einer kleinen Pause zum Durchpusten. Rund Dreieinhalb Stunden dauerte eine Vorstellung, dazu mussten die Läufer oft schnellstens viele Kostümwechsel vollbringen. Unzählige Helfer und die Eltern der Läufer haben ebenfalls viel Energie und Zeit investiert.