Matsch, röhrende Motoren und viel Spaß

Drei Runden links- und drei Runden rechtsherum mussten die Boliden durchstehen, jeder fuhr allein gegen die Zeit und den Matsch. Foto: Klaus J. Harm

Schwissel (kjh) Motorsport ist ja ein wenig in Verruf geraten: Finanzkräftige Rennställe, Boxenluder, mächtige PS-Boliden und die CO2-Diskussion passen nicht recht zusammen. Aber, da gibt es eine Randsportart für echte Männer (und Frauen!): „DRR = Dreirad Racing“ 14 Teams hatten sich auf einem abgeernteten Getreideacker am Mözener Weg in Schwissel eingefunden, um ihrem Laster zu frönen. Sie kamen nicht nur aus Schwissel, Traventhal und Oldesloe, sondern auch aus Bramstedt, Heide und ein Team war sogar aus Nordhessen angereist. Den Schraubern sind bei ihren Fahrzeugen wenig Grenzen gesetzt, drei Räder müssen es sein, die „zwei Spuren im Schnee“ hinterlassen, der Viertaktmotor darf höchstens 70 Kubikzentimeter, der Zweitakter 50 Kubikzentimeter Hubraum haben. Ob Fahrradsattel oder Chefsessel, ob Schubkarrenräder oder Moppedreifen, das ist alles möglich.

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