Organisatorinnen der SE-Kultur-Tage ziehen eine positive Bilanz

Tim Jaacks begeisterte die Zuschauer beim Konzert im Wohnzimmer von Ursel Hahne in Nehms. Foto: Rainer Deutschmann

Bad Segeberg. Die fünften SE-Kultur-Tage endeten mit einer positiven Bilanz: 69 Veranstaltungen, 14 Orte, 432 Mitwirkende und knapp 7000 Besucher an 17 Tagen im Kreis Segeberg. „Wir sind sehr zufrieden“, so das Fazit der Organisatorinnen Rabea Breiner, Sabine Lück und Edda Runge. „Auch in diesem Jahr gab es unter den Besuchern wieder viele neue Gesichter. Das Ziel, ein Festival zu veranstalten, das die Menschen neugierig auf Kultur macht und sie einlädt, im Kreis Segeberg neue Orte zu entdecken, wurde erreicht“, so Sabine Lück. Die große Palette der unterschiedlichen Angebote wurde sehr gut angenommen. Nicht nur den Besuchern, auch den Mitwirkenden hat die Teilnahme an den SE-Kultur-Tagen viel Freude bereitet.

In diesem Jahr eröffneten Landrat Jan Peter Schröder und Hans-Jürgen Kütbach, erster Vorsitzender des Vereins für Jugend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg, die SE-Kultur-Tage gemeinsam mit dem Landesmusikfest „Furios“ in Norderstedt. Parallel zu dem musikalischen Programm stellte der iranische Künstler Mehdi Azimi Aref anspruchsvolle Werke aus Ton und Gips, die Gemeinschaft für künstlerische Gestaltung Arbeiten aus Speckstein aus.

Sehr gut wurde das gesamte Programm des SE-Kultur-Dorfes angenommen, das die Gemeinde Nehms in diesem Jahr in den Fokus stellte. An sieben sehr außergewöhnlichen Orten konnten sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene und Familien in die Kultur eintauchen. „Hervorzuheben ist die großartige Unterstützung der Nehmser, wie die des Bürgermeisters, des Kulturausschusses und der Freiwilligen Feuerwehr“, so Edda Runge.

Die SE-Kultur-Tage haben sich inzwischen zu einer festen Marke entwickelt. Anerkannte Künstler sowie Kulturschaffende aus dem gesamten Kreis Segeberg bereicherten das Programm mit vielfältigen Veranstaltungen. Das bunte Programm spiegelte die aktive lokale Kulturszene wider. Die Besucher konnten auch in diesem Jahr vielen außergewöhnlichen kulturellen Erlebnissen beiwohnen.