Wettfahrt zum Abschluss der Regatta-Saison

Zum Abschluss der Regatta-Saison trugen die Segler noch einen Wettbewerb um den Wanderpokal auf dem Großen Segeberger See aus. Ganz zur Freude dieser Tretbootfahrer, die einen Logenplatz auf dem Wasser hatten. Foto: Dierk E. Seeburg

Bad Segeberg (des) Nun war es mal wieder so weit: Die Boote ganz unterschiedlicher Klassen sind aus dem Wasser gehievt und wurden ins Winterlager daheim oder in die vereinseigene Halle in Tarbek gebracht. Die ambitionierten Freizeit-Segler des Segeberger Bootsvereins (SBV) von 1924 haben ihre Regatta-Saison mit der dritten von eigentlich vier geplanten Wettfahrten auf dem heimischen Revier des Großen Segeberger Sees abgeschlossen. Nun warten die Crews mit Spannung auf die für Mittwoch, 8. November, anberaumte turnusmäßige Herbstversammlung des Vereins ab 20 Uhr im Hotel-Restaurant „Bürgerstuben“. Diese Zusammenkunft für die knapp 100 Mitgliedsfamilien ist traditionsgemäß das Forum zur Siegerehrung in dem seit 1989 jährlich ausgetragenen vereinsinternen Wettbewerb um den SBV-Wanderpokal. Die Gewinner und Platzierten für die punktbeste Bootsbesatzung der Saison in den einzelnen Wettfahrten stehen zwar schon fest. Doch wer den Gesamtsieg errungen hat, das rechnet der seit Jahrzehnten als ehrenamtlicher Wettfahrt-Leiter engagierte ehemalige SBV-Sportwart Bernhard Werner erst noch in Ruhe bis zur Herbstversammlung aus. Zum Leidwesen des seit 2002 amtierenden Vereinsvorsitzenden Detlef Bunge kam es wegen unvorhersehbarer Wetterbedingungen wie in den fünf Jahren zuvor wieder nur zu drei Wettfahrten um den Wanderpokal. „Käpt’n“ Bunge bedauerte auch, dass wie im Vorjahr insgesamt lediglich acht Bootsbesatzungen am Wettbewerb teilnahmen, einige davon lediglich an einer Regatta, sodass ihre Chancen auf den Gesamtsieg gleich Null sind.

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