Programm für Ferienspaß liegt vor

Sie stellten das Programm des diesjährigen Ferienspaßes mit 27 Angeboten in Hasenmoor vor: Marco Wentsch (v.li.n.re.) Melanie Tödt, Birgit Timm, Frederike Schirrmann und Jan Springer. Foto: pa

Hartenholm/Hasenmoor/Schmalfeld. Hasi steuert rasant eine Seifenkiste, Holmi spielt passgenau den Fußball und Schmali ist mit dem Kanu unterwegs auf dem Wasser. Die drei von Markus Klein erfundenen und gemalten Figuren kennzeichnen den Ferienspaß der Gemeinden Hartenholm, Hasenmoor und Schmalfeld. „Das Programm besteht nur aus Höhepunkten“, sagt Jan Springer aus Hasenmoor. 27 Projekte werden für Kinder und Jugendliche in den sechs Ferienwochen angeboten. Vereine, Verbände und Privatpersonen nehmen die Organisation auf sich, um den Schülern die freie Zeit mit Sport, Spiel und Ausflügen zu versüßen. Im Vorfeld konnten Schüler wieder Wünsche äußern. „Dabei waren zur Hälfte Angebote, die bei uns schon seit Jahren laufen“, erläutert Melanie Tödt, die Vorsitzende im Sozialausschuss Hartenholm. Erstmals gibt es unter anderem Wasserski für Jugendliche, eine Fahrt zum Boulder Point und Billardspielen in der Snookerhalle Hasenmoor. Marco Wentsch aus Schmalfeld sieht besonders die Öffnung der Reise nach Föhr der örtlichen Schützengemeinschaft für alle Kinder der Region als Anreiz. Der TuS Hartenholm wird wieder das fünftägige Sportcamp in der örtlichen Mehrzweckhalle ausrichten. Birgit Timm, die dieses seit fünf Jahren organisiert, ist zusammen mit Wentsch und Springer erstmals Ansprechpartnerin für die Gesamtorganisation. Dazu kommt noch Ruth Brakel für die Offene Ganztagsschule. Mit zwölf Jahren bot Frederike Schirrmann ihren ersten Zeichenkurs „von Kind zu Kind“ an. Nun ist sie als fast 14-Jährige zum dritten Mal dabei. 

Mehr als 500 Exemplare des Ferienspaß-Programmheftes werden im Schulverband mit den beiden Grundschulen verteilt, ein Teil geht für die älteren Schüler in die Busse oder wird ausgelegt. „Und denen, die in Bad Segeberg oder Bad Bramstedt zur Schule gehen, stecken wir eines in den Briefkasten“, versprach Birgit Timm. Anmeldungen nehmen die Anbieter der Projekte entgegen.